By Jörg Röber

Die Route

Die Routenplanung, ist eine der der aufwendigsten arbeiten. Wie gehe ich mit dem Routenplaner um, welche Einstellungen muß ich haben und..und…und. Ich kann nur meine Erfahrungen mit Garmin Routen weitergeben, da ich immer mit Garmin gut gefahren bin. Ich habe ein NAVI Zumo 220 mit der gesamten Europa Karte installiert. Dieses Gerät gibt es heute nicht mehr, aber Garmin hat für guten Ersatz gesorgt. Ich plane mit Garmin meine gesamten Routen und Touren. Wer noch nie eine Route geplant hat, sollte auf jeden Fall mit kleineren Ausfahrten beginnen. Es gibt eben viel zu beachten. Vor einigen Jahren waren wir in den Dolomiten und hatten unter anderen auch mit anderen Geräten versucht die Route abzufahren. Wie sich heraus stellte war das ein Schuß in den Ofen. Einzigst Garmin führ diese Strecke so ab, wie ich mir das gedacht hatte. Ob es jetzt an den Geräten lag oder an dem unvermögen diese zu bedienen, kann ich heute wirklich nicht mehr nachvollziehen. Ich bin auf jedenFall bei Garmin geblieben und habe das nie bereut. Mit dem kostenfreien Programm Base Camp von Garmin kann man diese Routen prima planen und anschließend auf sein Gerät laden. Das klappt meist störungsfrei und ist einfach. Gut, Base Camp ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man den dreh mal raus hat, geht es ganz einfach. Es werden auch oft in Motorradzeitschriften Anzeigen zu finden sein, bei denen man ein Garmin Seminar belegen kann. Wie diese sind kann ich leider nicht beurteilen, da ich nie ein solches belegt habe. Nun, was gibt es zu klären. Nachdem ich die Hotels und die möglichen Hotels im Netz ausfindig gemacht habe und die Sehenswürdigkeiten ebenso herausgelesen habe, füge ich diese Adressen in die Navisoftware ein. Diese nennen sich Wegpunkte und lassen sich mit allen weiteren Angaben wie Adresse, Telefonnummer uns. versehen. Wenn diese Wegpunkte alle eingegeben sind kann ich anfangen die Route zu planen. Dazu muß ich wissen nach welchen Kriterien die Route den später abgefahren werden soll. Wenn z.B. nur asphaltierte Strassen genutzt werden sollen, so muß ich Garmin das angeben. Es ist ratsam bereits schon bei der Routenerstellung darauf zu achten. Desto sicherer ist die spätere Berechnung. Oder soll der Streckenverlauf auch Schotterstrassen mit beinhalten? Es ist weiter darauf zu achten wieviel Kilometer man pro Tag einplant. Bei besonders kurvenreichen Strecken wie den Alpen, habe ich immer mit 250 -maximal 300 km Tagesetapen sehr gut gelegen. In den Alpen schafft man ca. 50 km Fahrstrecke in der Stunde - im Schnitt. Bei 300 km am Tag, ist das eine reine Fahrzeit von 6 Stunden. Also schon ganz ordentlich. So bleibt eben auch Zeit für ausreichend Pausen und Fotostopps. Letztlich will man ja auch die Aussicht und die Natur geniessen. Man kann auch 25 Pässe an einem Tag fahren, macht unglaublich Spass aber man sieht eben nicht sehr viel. Mein Ding eben nicht.
www.friendly-earth.de
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Die Route

Die Routenplanung, ist eine der der aufwendigsten arbeiten. Wie gehe ich mit dem Routenplaner um, welche Einstellungen muß ich haben und..und…und. Ich kann nur meine Erfahrungen mit Garmin Routen weitergeben, da ich immer mit Garmin gut gefahren bin. Ich habe ein NAVI Zumo 220 mit der gesamten Europa Karte installiert. Dieses Gerät gibt es heute nicht mehr, aber Garmin hat für guten Ersatz gesorgt. Ich plane mit Garmin meine gesamten Routen und Touren. Wer noch nie eine Route geplant hat, sollte auf jeden Fall mit kleineren Ausfahrten beginnen. Es gibt eben viel zu beachten. Vor einigen Jahren waren wir in den Dolomiten und hatten unter anderen auch mit anderen Geräten versucht die Route abzufahren. Wie sich heraus stellte war das ein Schuß in den Ofen. Einzigst Garmin führ diese Strecke so ab, wie ich mir das gedacht hatte. Ob es jetzt an den Geräten lag oder an dem unvermögen diese zu bedienen, kann ich heute wirklich nicht mehr nachvollziehen. Ich bin auf jedenFall bei Garmin geblieben und habe das nie bereut. Mit dem kostenfreien Programm Base Camp von Garmin kann man diese Routen prima planen und anschließend auf sein Gerät laden. Das klappt meist störungsfrei und ist einfach. Gut, Base Camp ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man den dreh mal raus hat, geht es ganz einfach. Es werden auch oft in Motorradzeitschriften Anzeigen zu finden sein, bei denen man ein Garmin Seminar belegen kann. Wie diese sind kann ich leider nicht beurteilen, da ich nie ein solches belegt habe. Nun, was gibt es zu klären. Nachdem ich die Hotels und die möglichen Hotels im Netz ausfindig gemacht habe und die Sehenswürdigkeiten ebenso herausgelesen habe, füge ich diese Adressen in die Navisoftware ein. Diese nennen sich Wegpunkte und lassen sich mit allen weiteren Angaben wie Adresse, Telefonnummer uns. versehen. Wenn diese Wegpunkte alle eingegeben sind kann ich anfangen die Route zu planen. Dazu muß ich wissen nach welchen Kriterien die Route den später abgefahren werden soll. Wenn z.B. nur asphaltierte Strassen genutzt werden sollen, so muß ich Garmin das angeben. Es ist ratsam bereits schon bei der Routenerstellung darauf zu achten. Desto sicherer ist die spätere Berechnung. Oder soll der Streckenverlauf auch Schotterstrassen mit beinhalten? Es ist weiter darauf zu achten wieviel Kilometer man pro Tag einplant. Bei besonders kurvenreichen Strecken wie den Alpen, habe ich immer mit 250 -maximal 300 km Tagesetapen sehr gut gelegen. In den Alpen schafft man ca. 50 km Fahrstrecke in der Stunde - im Schnitt. Bei 300 km am Tag, ist das eine reine Fahrzeit von 6 Stunden. Also schon ganz ordentlich. So bleibt eben auch Zeit für ausreichend Pausen und Fotostopps. Letztlich will man ja auch die Aussicht und die Natur geniessen. Man kann auch 25 Pässe an einem Tag fahren, macht unglaublich Spass aber man sieht eben nicht sehr viel. Mein Ding eben nicht.
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Suche nach Unterkünften

Unterkünfte suche ich immer und ausschließlich über das Internet. Dazu nutze ich natürlich oft Google Maps und andere Informationsquellen. Aber Vorsicht: Ich verlasse mich nicht allein auf die Einträge der Maps Bewertungen oder einzelne Bewertungen. Ich durchstöbere das Netz und recherchiere soviel wie ich bekommen kann über die Unterkunft. Im Bild oben erkennt man einen Hotelzug im Wassertal in Rumänien. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis und echt günstig.
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Suche nach Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten und außergewöhnliches findet man fast gleichzeitig mit der Suche nach Unterkünften. Hierzu nutze ich natürlich eben auch Wikipedia und Reiseforen in denen man sich unverbindlich und kostenlos anmelden kann. Es gibt unendlich viele Tipps die man in den verschiedenen Zielen besichtigen oder anderweitig erforschen kann. Auch hier empfiehlt es sich die anderen ins Boot zu holen. Es gibt eben sehr verschiedene Interessen und nicht jeder kann sich für Architektur oder Ausgrabungen begeistern
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Reisekosten

Reisekosten sind ein wichtiges aber auch sehr schweres Thema. Jeder hat eben andere Ansprüche. Wie sieht es mit der Anfahrt aus? Ich wohne in Norddeutschland und wenn ich in die Dolomiten will? Bahn - Anhänger oder selbst fahren? Hotel - 3 oder 5 Sterne? Auf den weiterführenden Seiten versuche ich einige Gedankengänge zu geben. Vieleicht ist was für Dich dabei.
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Reisekosten

Reisekosten sind ein wichtiges aber auch sehr schweres Thema. Jeder hat eben andere Ansprüche. Wie sieht es mit der Anfahrt aus? Ich wohne in Norddeutschland und wenn ich in die Dolomiten will? Bahn - Anhänger oder selbst fahren? Hotel - 3 oder 5 Sterne? Auf den weiterführenden Seiten versuche ich einige Gedankengänge zu geben. Vieleicht ist was für Dich dabei.
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Ersatzteile

Muß ich Ersatzteile auf meine Reise mitnehmen? Diese Frage ist wichtig, je nachdem wo ich hinfahre. In den EU Ländern habe ich auf Ersatzteile verzichtet. Ich bin allerdings auch noch nicht außerhalb der EU gefahren. Der ADAC sendet durchaus Ersatzteile in das angefahrene EU Land. Kleinteile wie Keilriemen und ein wenig Werkzeug sollten aber immer an Bord sein.
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Das richtige Packen und was nehme ich

mit?

Ob man nun unbedingt sein Haustier, wie auf dem Foto zu sehen ist, mitnehmen muß, sei jedem selbst überlassen. Ich habe mein Reisegepäck immer versucht nach dem Motto  “ Soviel wie nötig und sowenig wie möglich.” zu packen. Ich gestehe, am Anfang meiner Reisen gelang mir das nicht immer.  
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